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Freitag, 29. Juni 2012

Dem Philanthropen ein Gräuel! Systemzersetzende Nazis vom Mond!

gemeinfreies Bild (Quelle Wikipedia)
kriegswichtig: Antikapitalisten
Man darf ja nicht immer nur lamentieren. Daran sollte ich mich einmal orientieren. Es ist ja nicht alles schlecht: Hat nicht die Fußballmannschaft der BRD gerade gegen die Italiener verloren? Die "Deutschen" jedenfalls können viel besser verlieren als gewinnen. Zu gewinnen bedeutet hierzulande ja nur, sich darüber freuen zu dürfen, dass alle anderen verloren haben. Verlieren heißt hingegen, dass es Schlimmeres gibt, als einmal nicht zu gewinnen: Zum Beispiel faul sein und nicht richtig arbeiten. So wie die "Südländer" beispielsweise. Es scheint, als könnte man sich hierzulande nicht richtig freuen. Jeder Witz kommt zur Sicherheit mit einer Moral daher. Upps!

Soweit mein Kommentar zur EM und zur Geistesverfassung einer Anzahl grundverschiedener Menschen, die sich irrigerweise selbst als Teil einer "Volksgemeinschaft" sehen und die jene Zeitung zur auflagenstärksten Gazette überhaupt machen, die zum Spieltag großmäulig verkündet, man würde die Italiener heute abend schon abkochen. Einfach widerlich! Wenn das Elfriede Springer wüsste, sie würde sich im Grab herumdrehen und verschämt ins Grabplüsch grinsen. Ach, wenn sie doch nur bald beim Axel sein dürfte! Noch lebt sie ja.

Weiter im Text: Wie das in Berlin viel geschmähte BMW Guggenheim Lab so schön auf seinen Plakaten schreibt, stünden einfache Fragen im Vorfeld einer jeden Veränderung. Das Lab fragt u.a., warum man nicht ein paar Spuren einer Fahrbahn für Radfahrer reserviert. Gute Frage, Lab! Da frage ich doch auch mal was: Wer war Silvio Gesell und was wollte er? Ich hoffe, dass damit eine Veränderung eintritt, die das System erschüttert.

Kurz geantwortet war Silvio Gesell der Begründer der Freiwirtschaftslehre. Er kritisierte bereits Anfang des 20. Jahrhunderts die ungerechte Verteilung von Vermögen durch Grundbesitz und Zinswirtschaft. Dies begünstige die Vergrößerung der Kluft zwischen Arm und Reich. Daher solle Grundbesitz an die Gemeinschaft übereignet werden und die Macht der "Geldbesitzer" durch eine Geldreform gebrochen werden. Seine Theorie unterscheidet sich von den Lehren des Sozialismus grundsätzlich.

Trotzdem ist sie natürlich eine Kritik am Kapitalismus: Denn Grundbesitz, Zinswirtschaft und Spekulation seien leistungslose Einkommen und gehörten laut Gesell abgeschafft. Ein leistungsloses Einkommen ist übrigens genau das, was u.a. die FDP beständig an den Pranger stellt. Natürlich meint sie damit eine andere Zielgruppe. Doch der liberale Gedanke beruht auf dem Eigentumsrecht. Und dies beinhaltet nun mal die grenzenlose Hortung von Reichtum, auf dem Rücken der eigentlichen Leistungsträger erworben.

Es ist klar, dass sich Silvio Gesells Wirtschaftsprinzip nicht durchsetzen konnte. Lustigerweise wird ihm Antisemitismus vorgeworfen, weil er die Zinswirtschaft geißelte und die NSDAP mit seinem Wirtschaftsmodell geliebäugelt hatte. Doch kann man getrost behaupten, dass gerade jene des Antisemitismus verdächtig sind, die Zinswirtschaft grundsätzlich mit dem Judentum gleichsetzen. Gesell jedenfalls hat das bestehende Wirtschaftssystem kritisiert, nicht die Juden.

Die Nazis unter Hitler haben das Wirtschaftsmodell übrigens aus gutem Grund nicht umgesetzt: Schließlich waren die größten "Sponsoren" des Dritten Reichs Großgrundbesitzer, Industrielle und Nutznießer arisierten Vermögens. Auch Hitler konnte es sich nicht leisten, Politik gegen das Geld zu machen. Er konnte es umverteilen, sicher, aber nicht von reich nach arm. Er verteilte es von jüdisch nach arisch, vorzugsweise den ohnehin Vermögenden darunter.

Wenn einer Geld hat und es behalten will, möchte er nicht wirklich ein großes Interesse an kapitalismusfeindlichen Wirtschaftstheorien entwickeln. Und da großes Vermögen immer mit großer Verantwortung einher geht, schützen die Verwalter des "Volksvermögens" den Pöbel vor dem mental zersetzenden Einfluss des Geldes und gleichzeitig vor irgendwelchen dummen Ideen, die ein wahrscheinlich sogar krimineller Antisemit einmal verbreitet hat.

Mit dem Hinweis auf eine wohlwollende Kenntnisnahme durch die Nationalsozialisten lässt sich so ziemlich jede gute Idee verhindern. Deswegen werden in Deutschland heutzutage auch keine Autobahnen mehr gebaut, die "Heimatvertriebenen" bleiben heimatlos und das Reichskonkordat sowie der Muttertag wurden nach dem Krieg gleich abgeschafft. Das waren schließlich alles Errungenschaften des Nationalsozialismus. Und was die Nazis gut fanden, muss wahren Philanthropen ein Gräuel sein! Selbst wenn oder gerade weil die Frau Steinbach vom BdV meint, die NSDAP sei wegen des "sozialistisch" im Namen eine linke Partei gewesen.

P.S. Liebe Abmahnanwälte: o.g. Bild gilt als gemeinfrei und darf frei genutzt werden. Danke!

Freitag, 3. Februar 2012

Extrem schwul: Hitlers rote Socken!

kriegswichtig: Chaos und Verwirrung
Ja, auch ich arbeite. Oder ich tue etwas, was man landläufig als Arbeit bezeichnet: Ich gehe irgendwo hin, um irgendwas zu tun und bekomme irgendwie Geld dafür. Leider ist meine Arbeitsstelle etwas chaotisch organisiert. Ich kann nichts dafür. Ich versuche von Zeit zu Zeit etwas Struktur in meine Arbeitsstelle zu schmuggeln. Aber dafür werde ich eigentlich nicht bezahlt, und Kolleginnen wie Kollegen sowie meine Vorgesetzten boykottieren meine Versuche charmant, aber vehement.

Ich brauche die Struktur. Nicht so eine Struktur wie: immer zur selben Zeit aufstehen, immer dasselbe am selben Ort tun und den lieben langen Tag in fein säuberlich aufgeteilte Zeiteinheiten eingeteilt zu wissen. Da fehlt es mir an den Freiheiten, an meinen ganz persönlichen, inneren Chaostagen und imaginiertem Linksterrorismus. Meine Strukturreformen verlangen eher nach einigen allgemein gültigen und anerkannten Verhaltensparadigmen innerhalb einer Gesellschaft.

Leider sind die Menschen mittlerweile dermaßen individualisiert, dass es nur noch ganz persönliche Werte zu geben scheint (jene, die einem Individuum einen Vorteil garantieren), und weniger gesellschaftlich verbindliche Werte (damit's mir besser geht). Aus diesem Umstand generiert sich ein Verhalten, das ich euphemistisch als "das Problem anderer Leute, das plötzlich zu meinem wird" benennen möchte.

Hier einige der gemeinten Kalamitäten:
  • Jemand hat es besonders eilig und verknappt den Passanten die ohnehin kurze Grün-Phase mittels auf dem Fußgängerüberweg stehendem KFZ, damit er (oder sie) nicht noch ein weiteres Mal an dieser beschissenen Ampel stehen bleiben muss. Wer bezahlt denn hier die KFZ- Steuer?
  • Ein anderer braucht dringend eine Bescheinigung, die ihm jetzt sofort ausgefertigt werden muss, weil er diese in einer Viertelstunde abgeben muss. Und nein, früher konnte er damit nicht kommen, da er keine Zeit hatte, weil er a.) die Enten im Park füttern musste b.) gerade Beziehungsprobleme hat oder c.) das Telefon kaputt ist.
  • Jemand möchte gerne aus einer WG ausziehen und verhindern, deshalb doppelte Miete zu zahlen. Verständlich, möchte man meinen. Daher bittet er die Mitbewohnerin, ggf. einen Nachmieter zu akzeptieren. Da er es aber irgendwie lästig findet, selbst nach einem passenden Nachmieter zu suchen, möchte er das lieber gleich der Mitbewohnerin in Auftrag geben. Schließlich muss sie mit seinem Nachmieter leben, nicht er, so die Begründung.
  • Jemand bekommt ein Kind und danach vielleicht noch ein zweites. Nun wollte der Rest des Hauses gerade diese Kinder eigentlich gar nicht wirklich haben, muss es aber wohl akzeptieren. Dennoch hat plötzlich das ganze Haus besonders viel Rücksicht zu nehmen. Da darf man sich ab 20Uhr nicht mehr in der Küche unterhalten, und die Schuhe zieht man am Besten erst vor dem Haus an und auch dort wieder aus. Von wegen dem Getrampel.
  • Jemand will unbedingt einen Hund in einer Stadt halten. Geschenkt! Nun findet dieser Jemand es leider extrem schwul, die Scheiße des Hundes zu entsorgen. Ein anderer tritt hinein. Glück personalisieren, Ungemach sozialisieren, nennt man das.
  • Banken bauen großen Bockmist und verursachen die sogenannte Staatsschuldenkrise (mein Vorschlag als Unwort des Jahres 2012). Obwohl die meisten Menschen gar nichts dafür können, müssen sie dafür bezahlen. In den Banken schäumen derweil die Champagnerflaschen. Gewinn personalisieren, Verlust sozialisieren, nennt man das.
  • Jemand fällt kein weiteres Beispiel mehr ein und bittet die LeserInnen, im Kommentarfeld geeignete zu beschreiben.
Andere Leute haben da ganz andere Probleme, die sie völlig Unbeteiligten wie mir aufhalsen. Leute wie zum Beispiel Erika Steinbach (CDU). Wer es nicht weiß: Frau Steinbach (CDU) ist MdB, Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU- Bundestagsfraktion sowie Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV). Letzterer ist ein durch und durch geschichtsrevisionistischer, vielleicht sogar rechtsextremistischer Verein, der die Vertriebenen allein als Opfer des Bolschewismus stilisiert.

Wir erinnern uns: Die bösen Bolschewisten haben in der Nachkriegszeit die armen, osteuropäischen Deutschen aus ihren Ländereien gejagt, nachdem Hitler erfolglos versucht hat, seine Auffassung von Sozialismus dort zu implementieren. Die ansässigen Deutschen waren indes und eigentlich allesamt große Humanisten und somit eine wertvolle Stütze für die osteuropäischen Staaten. Die Deutschen haben Russland und Polen ja geradezu erfunden, und sie für die sozialistischen Untaten Hitlers verantwortlich zu machen, war und bleibt ungerecht.

Diesbezüglich ist es laut Frau Steinbach (CDU) auch unverschämt, wenn die Rückgewinnung ehemaliger Besitztümer, vom "Tätervolk" Polen kritisiert wird. Jeder (also Frau Steinbach) weiß, dass die Polen damals aufgerüstet hatten, um Deutschland zu überfallen. Diese Pläne hat Hitler allerdings vereitelt. Sonst wären wir heute allesamt lethargische Arbeitnehmer mit Hang zu Kraftfahrzeugen in einem großpolnischen Reich. Dank Hitler ist es anders gekommen. Ist es nicht? Egal!

Hitlers war indes ein Sozialist. Und da ein Sozialist, noch dazu einer, der sich um die Arbeiter kümmert (wie, hat man ja gesehen), IMMER auch ein Linker ist, war die NSDAP eben auch eine linke Partei. So twitterte Frau Steinbach (CDU) zumindest munter drauf los, wie es so ihre Art ist: "Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI". (hier...) Soweit alles klar, Frau Steinbach (CDU): Wie wenn die CDU oder die CSU Christen und soziale Demokraten wären, nur weil es in deren Namen steht.

Wir lernen daraus: Wenn rechtskonservative Politikerinnen und Politiker "moderne" Mediendienste wie Twitter benutzen, bedeutet das noch lange nicht, dass sich diese technische Kehrtwende auf ihr Verhältnis zur Realität auswirkt und vielleicht sogar Progressives aus ihnen hervorbringt. Wir lernen aber noch etwas: Wenn die NSDAP eine linke Partei war, dann muss es die CDU ebenfalls sein. Denn in keiner anderen Nachkriegspartei sind so viele "ehemalige" Nationalsozialisten (also Linke) politisch aktiv gewesen wie in der CDU. Hier nur die bekanntesten Namen:
  • Kurt Georg Kiesinger
  • Walther Leisler Kiep
  • Hanns Martin Schleyer
  • Carl Carstens
  • Hans Filbinger u.v.a. 
Um nicht zu vergessen, die derzeit aktiven Linksextremisten innerhalb der CDU/CSU. Eigentlich müsste der Verfassungsschutz hier mal ein Auge oder zwei darauf werfen. Sonst passieren vielleicht noch ein paar "Bratwurst"- Morde.

Freitag, 18. Mai 2007

Ein Katalysator für einen Schock! Und alles nur wegen eines pubertären Traumas!

aber hallo! ich hatte heute einen sehr anstrengenden tag, da ich kisten schleppen musste. von einer wohnung zur nächsten. nein, es war noch nicht der definitive umzug, wir haben nur meine noch unausgepackten kisten in die neue wohnung gebracht. die standen eh nur nutzlos im keller rum.

meine freundin C. hatte bislang nur eine nützliche und vor allem kleine wohnung. bei den mietpreisen hier in mannheim war das natürlich voll okay, dass ich dort einzog und nur einen bruchteil meiner sachen ins neue wg- leben einbrachte. dafür bezahlte ich auch nur einen bruchteil der miete.

ab juni gibt es nun aber eine neue, grössere wohnung. es ist mehr als gerecht, dass mein kompletter haushalt in die neue wohnung zieht und C.'s inventar ein schattendasein im neuen keller führt. ich werde das aber wohl nicht durchsetzen können!

vor der grossen anstrengung gab es eine grosse aufregung: eine berufsgenossenschaft ist hinter mein gewerbe gekommen und verlangt nun eine saftige nachzahlung. solche dinge sind mir allerdings sehr fremd. meiner meinung nach pille-palle grösster ordnung. ausserdem, so redete ich mir ein, sind berufsgenossenschaften nichts weiter als die fortführung der zünfte, die zwar einst wieder abgeschafft wurden, aber von der nsdap wieder eingeführt wurden. als antifaschist muss ich also dieser institution das existenzrecht aberkennen.

schon früh hatte ich eine abneigung gegen zwangsmitgliedschaften. ich lehne ab: die gez (ich habe keinen fernseher und kein radio und diese zeilen schreibe ich selbstverständlich aus einem internetcafè). auch finde ich es unnatürlich, dass man heutzutage banken braucht. früher noch klingelte der eintreiber für versicherungen oder milch an der haustüre, man holte seine lohntüte und sah dann nach, was noch so darin ist und bezahlte dementsprechend seine last. geht heute nicht mehr!

man bezahlt dafür kontoführungsgebühren, dass irgendwelche menschen mein geld verwalten. dabei will ich das gar nicht. ich will die eintreiber zurück haben! ganz schlaue meinen, man muss ja gar keine kontoführungsgebühren zahlen. das stimmt aber nicht immer: ich verdiene weit unter den obligatorischen 1200€, ausserdem bin ich selbständig, und die genossenschaftlichen banken nehmen mich deshalb nicht auf. man hat es sehr schwer, wenn man selbständig ist!

jedenfalls war heute gar kein guter tag, und ich schnaubte wegen dem schreiben der berufsgenossenschaft. aber wie immer in heiklen notlagen schaffte es ein nobler mannheimer, bzw. zwei davon, mich von meinem kummer abzulenken und mir eine aggressionsabfuhr zu genehmigen. ich gab gerade meinen widerspuch bei der post ab:

ein dickes kleines pärchen schlenderte vor der post so vor sich hin und las gemeinsam seinen bescheid vom arbeitsamt, als ich im berliner stechschritt an ihnen vorbeizog. in dem moment gedachten die gemeinen, abzubiegen, so dass sie meine wege kreuzten. es war ein gefundenes fresschen für mich, als die braut sich darüber aufregte. ich quittierte das mit einem gar nicht feinen "dann pass halt auf wo du hinläufst. lesen und laufen geht auf jeden fall gar nicht".

es wurde daraufhin alles sehr hässlich und ich war wirklich sehr sehr gemein. fast prollig. aber ich habe das gebraucht. den ganzen lieben weg lang konnte ich mich über die beiden aufregen und vergass ganz den anlass für meinen kummer. es wurde dann noch ein sehr gelungener tag - bis auf das kistenschleppen selbstverständlich!

ein nachtrag: zu nichts war ich zu bewegen als junge. ich habe gekickt, wollte aber nicht in den verein, ich habe tischtennis gepielt, da war es aber dasselbe: ich habe die platte hochgeklappt und gegen mich selbst gespielt. ich war sehr glücklich. aber meine mutter schleppte mich dennoch eines tages, völlig entnervt von meiner eigenbrödelei, zur jugendfeuerwehr.

ich wusste davon nichts, bis wir vor der feuerwache anhielten. vermutlich hatte sie mir einen abstecher in die buchhandlung oder in den comicladen versprochen. ich weiss es nicht mehr. ich wurde da also herzlich aufgenommen und bekam einen eigenen overall und fast passende stiefel.

beim nächsten termin war allerdings feuerwehrfest. das war mir vollkommen entgangen. auf dem schulhof sollte ein feuer gelöscht werden, dass durch das anzünden von spraydosen entstanden ist. das ist sehr gefährlich, weiss ich seitdem. man soll keine spraydosen anzünden! man wiess mich an, einfach mal so mitzumachen bei dem löschvorgang. meine kollegen zogen ihre montur an und löschten den brand in windeseile. sie kamen zurück und wechselten wieder in ihre freizeitkleidung. dies war der moment, in dem ich es endlich aufgab, in meine feuerwehrmontur einzusteigen.

ich kämpfte nicht mit dem brand, sondern mit den vielfältigen öffnungen meines overalls. selbstverständlich war ich der held des restlichen tages und noch einiger folgender. eines tages zog ich es also wieder vor "western von gestern" zu schauen, statt vereinsmeierei zu betreiben. das trauma war da, ich bekam es nicht mehr los. man kann meine vorbehalte gegenüber "zwangsgemeinschaften" so vielleicht etwas besser verstehen!